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Hall of Fame

Die US-amerikanischen Sportarten legen einen besonderen Wert auf die Geschichte ihrer Sportarten und die Personen, die durch Leistungen und Rekorde entscheidend die Entwicklung geprägt haben.

Daher wurden in allen US-Sportarten eine sogenannte Hall of Fame ("Ruhmeshalle") eingerichtet. Jedes Jahr beruft eine Kommission von unabhängigen Fachleuten neue Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Hall of Fame ist eine besondere Auszeichnung für jeden Spieler, Trainer oder Offiziellen. Anknüpfend an den Grundgedanken der Hall of Fame in den USA, hat der Deutsche Racquetball Verband e.V. (DRBV) eine eigene Hall of Fame ins Leben gerufen.

In diesen Kategorien können Leistungen honoriert werden:

Sportlich:
Durch außergewöhnliche sportliche und persönliche Leistungen auf nationalen und/oder internationalen Turnieren und Meisterschaften.

Ehrenamt:
Durch außergewöhnlichen Einsatz von Zeit und Engagement, durch Übernahme von Ämtern im DRBV oder den angeschlossenen Verbänden, durch Turnierorganisation, durch die Durchführung von Ligen oder Übungsstunden oder andere Aktivitäten.

Unterstützung:
Durch großzügige Unterstützung, sei es durch Geld, der Bereitstellung von Örtlichkeiten, durch andere Produkte, die die Entwicklung des Sports in Deutschland helfen.

 

Folgende Regeln gelten grundsätzlich:

  1. Der Nominierte muss mind. 30 Jahre alt sein.
  2. Der Nominierte muss mindestens 5 Jahre mit der Sportart Racquetball verbunden sein.
  3. Der Nominierte muss ein anerkanntes Mitglied der deutschen Rb-Gemeinde innerhalb des DRBV und seiner angeschlossenen Verbände sein.
  4. Niemand kann sich selbst nominieren.
  5. Man kann nur zweimal hintereinander und insgesamt fünfmal nominiert werden.
  6. Jedes Mitglied des DRBV-Vorstandes und/oder die Vorstände der Landesverbände können nominieren.
  7. Der Nominierende muss eine ausführliche Erklärung als Begründung für seine Nominierung abgeben.
  8. Mitglieder der Vorstände von DRBV und Landesverbände können erst ein Jahr nach Ende ihrer Amtszeit nominiert werden.



2014: Hermann Bachmaier

Hermann Bachmaier, Bad Tölz
  • Vizepräsident des DRBV seit 1999
    1. Vorsitzender des Racquetball-Clubs Bad Tölz e.V. 2005-2015
  • 1. Vorsitzender des Racquetball Landesverbandes Bayern e.V. 2004-2015
    Große Stütze des Deutschen Racquetballsports.
    Turnierorganisatior der Bavarian Open 2010-2014.
  • Deutscher Meister 50+ (2013).
    Ein wahrer Racquetball-Enthusiast mit dem Herz am rechten Fleck und großem Engagement für unseren Sport. Ein Vorbild.


 

2012: Hans Rieger

Hans Rieger, Bad Tölz
  • 1. Vorsitzender des Racquetball-Clubs Bad Tölz e.V. 1984-1999
  • Ehrenvorsitzender des Racquetball-Clubs Bad Tölz e.V.
  • Hat wesentlich zum Erhalt der Tölzer Courts nach dem Abzug der Amerikaner im Jahre 1991 beigetragen.
  • Ist dem Racquetballsport auch weiterhin eng verbunden.

 

2011: Uwe Krogmann

Uwe Krogmann, Hamburg
  • Präsident des DRBV 1985-1992
  • Organisator der Weltmeisterschaften 1988 in Hamburg
  • Betreiber und Eigentümer der Sportanlage in Hamburg-Jenfeld

 


2010: Trevor Meyer

Trevor Meyer, Hamburg
  • mehrfacher Deutscher Meister im Einzel und Doppel
  • mehrfacher der German Open im Einzel und Doppel
  • vierfacher French Open - Sieger
  • Teilnehmer der Weltmeisterschaften 1994, 1996, 1998, 2000, 2004, 2008
  • Teilnehmer der Europameisterschaften 1989, 1991, 1993, 1997, 1999, 2001, 2005
  • 1. Vorsitzende des Racquetball Jenfeld e.V. (2001-2005)

 


2009: Willi Wenzel

Willi Wenzel, Bad Tölz
  • 1. Vorsitzender des Racquetball Landesverbandes Bayern e.V. (1984-1999)
  • 1. Vorsitzender des Racquetball Clubs Bad Tölz e.V. (1982-1984 und 2005-2011)
  • Teilnehmer der Weltmeisterschaften 1981, 1982, 1988
  • Turnierleiter mehrfacher Events in Bayern

 

2005: Joachim Krenz

Joachim Krenz, Hamburg
  • Generalsekretär des Deutschen Racquetball Verbandes e.V. (1988-1992)
  • Im Organisationskomitee der WM 1988 in Hamburg
  • Ist auch heute noch dem Sport und der Jenfelder Anlage eng verbunden

 

2003: Helga Bebensee

Helga Bebensee, Hamburg
  • 1. Vorsitzende des Racquetball Jenfeld e.V. (1986-1993)
  • DRBV-Schriftführerin 1985-1987
  • DRBV-Schatzmeisterin 1987-1992
  • Im Organisationskomitee der WM 1988 in Hamburg
  • Ist auch heute noch dem Sport und der Jenfelder Anlage eng verbunden

 

2002: Joachim Loof

Joachim Loof Joachim Loof, Hamburg
  • Dt. Meister Herren 1991-1993, 1995, 2000, 2001
  • Dt. Meister Doppel 1987-1990, 1992, 1995, 1997, 1998, 2000
  • Sieger German Open 1994, 1997, 1998
  • Siebenfacher Rekordeuropameister, Einzel 1991,1993,1997, 1999, 2001, 2003, 2005
  • Rekordeuropameister, Doppel 1989, 1993, 1997, 1999, 2001
  • WM-Teilnehmer 1988, 1990, 1992, 1996, 1998, 2000
  • 2. Vorsitzender des Racquetball Jenfeld e.V.

 

 

2001: Thomas Knaak

Thomas Knaak, Hamburg

  • mehrfacher WM-Teilnehmer
  • Sekretär des DRBV 1986-1988
  • Sportwart und Teamchef des Nationalteams 1988-1992
  • Schatzmeister des DRBV 1995-1996
  • Deutscher Doppelmeister 1986, 1988, 1999
  • Mehrfacher Deutscher Vize-Doppelmeister

 

 

2000: Jürgen Denk

Jürgen Denk, München (jetzt: Golden, CO/USA)
  • mehrfacher WM-Teilnehmer
  • Vizepräsident des DRBV 1985-1996
  • Vizepräsident der IRF 1985-1997
  • Präsident der ERF 1985-1997
  • großer Förderer des deutschen Teams
  • Europameister der Senioren 1986

 

   

 

 

 








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